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IG BRN 21
Interessengemeinschaft Bahnregion Rhein-Neckar 21


Nachrichten von 2018


6/2018:
IG BRN 21 in Groß-Gerau
Am 5.6.18 fand auf Einladung des Landrates Will (Kreis Groß-Gerau) in Groß-Gerau im Rahmen einer Sitzung des Umwelt- und Regionalausschusses eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema Bahn-Ausbau statt, bei der IG BRN 21 und DB vortrugen.
Trotz des hochsommerlichen Wetters war die Veranstaltung mit rund 70 Interessierten gut besucht, und die Diskussion zeigte, dass sich die nördliche Zubringerregion des geplanten Neubaus Frankfurt-Mannheim / Karlsruhe sehr wohl der damit für sie verbundenen Konsequenzen bewusst ist: Mehr Güterzugverkehr.
Auch in Bezug auf den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr wurde die Forderung laut, weiter als 2025 zu planen.
Die Präsentation der IG BRN 21 finden Sie  hier .


3/2018:
Initiative "Bürger gegen Bahnlärm" in Schwetzingen
Am Montag, den 26.3.2018 findet in Schwetzingen die Gründungsversammlung der neuen Bürgerinitiative statt. Ziel ist es, für Maßnahmen gegen krankmachenden und zunehmenden Bahnlärm einzutreten.
Die Hockenheimer Tageszeitung  berichtete am 20.3.2018 .


2/2018:
Mitentscheidung politischer Akteure gefordert
Die Bahn hält die Institution des Beteiligungsforums für ausreichend, da der Dialog mit den Betroffenen gegeben sei. Es fehlt eine verbindliche Mitentscheidung durch demokratisch legitimierte Akteure, die das Wohl der Region im Auge haben.
Der Mannheimer Morgen beschreibt diese Situation in einem  Artikel vom 22.2.2018 .


2/2018:
Bahnlärm-Informationsabend in Schwetzingen
Erster Bürgermeister Manfred Steffan, als Vertreter der Kommune in verschiedenen regionalen Gremien im Gespräch mit der Bahn, und Konrad Sommer von der Bürgerinitiative Stille Schiene Hockenheim (BISS) betonten die Wichtigkeit von regionaler Zusammenarbeit und rechtzeitiger Mitsprache betroffener Bürger.
Hier können Sie den  Bericht aus der Schwetzinger Zeitung vom 3.2.2018  lesen.


1/2018:
Lampertheim führt Gespräch im hessischen Verkehrsministerium
Am 24. Januar besuchten Vertreter der BILA Lampertheim und Bürgermeister Gottfried Störmer das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL)  in Wiesbaden. Sie trafen sich dort, um über die Trassierung der NBS und die Folgen für die Bestandsstrecken zu sprechen .
Thematisch ging es um die Verhinderung der Waldzerschneidung im Lampertheimer Wald, die Problematik des wachsenden Güterzugverkehrs und die daraus erwachsende Forderung nach Lärmvorsorge.  Auch die Situation im Beteiligungsforum wurde besprochen. Hier hatten sich die BI-Mitglieder mehr greifbare Ergebnisse erhofft.


1/2018:
Lärmaktionsplan Teil A veröffentlicht, Teil B zur Teilnahme offen
Unter dem Kurzlink  goo.gl/WZn7TD  können die Ergebnisse der Lärmkartierung und der Umfrage vom Herbst 2017 eingesehen werden. Der gesamte Rhein-Neckar-Raum ist  sowohl von der Belastung als auch von der Beteiligung her in den Ergebnissen durchaus als Brennpunkt zu erkennen.
Noch bis zum 7. März kann in Runde 2 der Umfrage, die unter dem Kurzlink  goo.gl/rNu6fy  erreichbar ist, Rückmeldung zum Verfahren und zu künftig gewünschten Themenschwerpunkten gegeben werden.
Der Mannheimer Morgen berichtete in einem  Artikel am 26.1.2018 .