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IG BRN 21
Interessengemeinschaft Bahnregion Rhein-Neckar 21


Die Interessengemeinschaft Bahnregion Rhein-Neckar 21 (IG BRN 21) ist ein Zusammenschluss der Lärmschutz-Bürgerinitiativen der Metropolregion Rhein-Neckar. Sie wurde am 26.11.2015 gegründet.

Die Gründungsmitglieder waren (von Nord nach Süd):

BILA "Bürgerinitiative Lampertheim - Lebensraum vor ICE-Trasse"  
Bürgerinitiative "Schutz vor Bahnlärm" Weinheim
Bürgerinitiative GESBIM "Gesundheit statt Bahnlärm in Mannheim"


Foto: Vertreter der Gründungsmitglieder
v.l.n.r. Peter Thunsdorff, Schutz vor Bahnlärm; Ulrich Guldner, BILA;
Martina Irmscher und Gunther Mair, GESBIM; Karl Hans Geil, BILA
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Im Juli 2016 ist die   BISS "BürgerInitiative Stille Schiene Hockenheim" e.V.  beigetreten.


Sie alle eint die kritische Auseinandersetzung mit dem Bahnlärm an Bestands- und Neubautrassen. Sie sehen Bahnlärm als eines der dringendsten heutigen Umweltprobleme in unserer Umgebung, denn Lärm macht krank, stört das Wohlbefinden, wertet betroffene städtische oder Gemeindebereiche ab und vernichtet Vermögen.

Die Region Südbaden, von Offenburg bis Basel, hat durch ihre Interessengemeinschaft Bahnprotest an Ober- und Hochrhein (IG BOHR) vorgemacht, dass eine Bündelung der Interessen über Gemeindegrenzen und Parteigrenzen hinweg ein erfolgreicher Weg ist, die Lärmschutzbelange der Bevölkerung in die Planungen soweit einzubringen, dass Trassenverschiebungen aus bewohnten Gebieten heraus, Tunnellösungen oder Tieflagen geplant und finanziert werden.

Die IG BRN 21 strebt an, dass die geplante Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim nach ebensolchen Kriterien geplant und gebaut wird.

Was für die Offenburger oder Freiburger Region möglich ist, soll auch für die Metropolregion Rhein-Neckar möglich sein.

Wir freuen uns über die Gründungspatenschaft von:

Matthias Wilkes, Landrat Kreis Bergstraße a.D., der sich mit unermüdlichem Engagement für eine bürgerverträgliche Bahntrassenplanung eingesetzt hat, sowie
Dr. Roland Diehl, Sprecher der IG BOHR, die im südbadischen Raum mit Hilfe eines politisch besetzten, entscheidungsbefugten Projektbeirates und eines geeinten Auftretens nachhaltige Lärmschutzlösungen erreicht hat.

Außerdem danken wir unseren Unterstützern, die sich mit uns zusammen für unsere Ziele einsetzen.







































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